BMW ActiveE bei DriveNow in München und Berlin fahren

In Großstädten wie Hamburg, Berlin oder München lohnt sich ein eigenes Auto kaum noch. Ständig verstopfte Straßen, keine freien Parkplätze und bei den Benzinpreisen sowieso kein günstiger Spaß mehr. Trotzdem möchte man in manchen Situationen einfach nicht auf ein Auto verzichten, sei es beim Wocheneinkauf oder um doch mal   vom einen Ende der Stadt zum anderen zu kommen, weil die ÖPNV-Verbindung dann doch nicht so optimal ist. Car Sharing ist also das Zauberwort, bei dem sich auch Hersteller wie Mercedes (Car2Go) oder BMW mit DriveNow immer stärker engagieren. Ist man in Berlin oder München unterwegs, kann man bei DriveNow jetzt ein (noch) besonderes Fahrzeug erwischen: den vollelektrischen BMW ActiveE.

BMW ActiveE

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Deine Chance bei Make It Your Race

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Wann hat man als normaler Rennsport-begeisterter Autofahrer schon mal die Möglichkeit, selbst hinter das Steuer eines Rennwagens zu klettern und ihn dann sogar noch auf der Rennstrecke zu fahren? Für die meisten bietet sich diese Möglichkeit eigentlich nur im Rennspiel auf der Konsole. Und auch, wenn man vielleicht im Rennspiel um die Bestzeiten mitfahren kann – der Einsatz auf der Rennstrecke erfordert dann doch noch mal ganz andere Fähigkeiten. Nicht zu vergessen die Rennlizenz, ohne die man normalerweise auch keine Rennen fahren darf. Was also tun, wenn man unbedingt Rennfahrer werden möchte? Mach doch mit bei „Make It Your Race 2013„!

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Fahren ohne Führerschein beim VW Youngster Drive 2013

Volkswagen kümmert sich um den Nachwuchs, diesmal allerdings nicht um den Personal-Nachwuchs, sondern den Fahrer-Nachwuchs. Wenn du zwischen 16 und 17 Jahre alt bist und dich schon vor der Fahrschule hinters Steuer setzen möchtest, der hat dazu beim Volkswagen „Youngster Drive 2013“ die Chance. In fünf Orten in Deutschland könnt ihr also im Juni und Juli zusammen mit euren Eltern euer fahrerisches Talent in einem VW up! beweisen. Bei den Veranstaltungen, die einen halben Tag dauern, lernt ihr auch etwas zu ökologischem und ökonomischem Fahren – also wie ihr möglichst spritsparend fahrt (bei den Benzinpreisen sicher kein Fehler).

Volkswagen up! Youngster Drive 2013

Das sind die fünf Termine, bei denen ihr auch schon ohne Führerschein auf den Fahrersitz des kleinsten aller (aktuellen) Volkswagen einsteigen dürft:  Weiterlesen →

Mehr als ein Facelift? Der neue Nissan Micra

Für Nissan ist der Micra eines wichtigsten Modelle, Grund genug, ihn aktuell zu halten. Daher frischen die Japaner ihr Volumenmodell zum Modelljahr 2014 ordentlich auf – und das gleich so ordentlich, dass sie eben nicht nur von einem Facelift sprechen, sondern gleich von einem neuen Micra. Auffälligste Änderungen sieht man natürlich wie immer an der Karosserie, die beim neuen Micra vorallem an der Front- und Heckpartie modifiziert wurde.

Der neue Nissan Micra (2014) von vorne Weiterlesen →

Volvo On Call-App soll nach Wünschen der Community weiterentwickelt werden

Volvo On Call-AppWarum nicht auf die Benutzer hören, wenn man etwas verbessern möchte? Das dachte sich auch Volvo und fragte seit Anfang des Jahres bei Facebook Nutzer nach ihren Wünschen für die Weiterentwicklung der Volvo On Call-App. Das ist eine Smartphone-App, über die der Volvo-Fahrer immer und überall mit seinem Fahrzeug kommunizieren kann. Angefangen beim Lokalisieren des Autos, über das Verschließen der Türen und die Programmierung der Standheizung bis hin zur Überprüfung des Tankinhalts.

Die Nutzerwünsche waren eindeutig: Die App sollte den Alltag noch einfacher gestalten. Also z.B. die aktuell beste Route zum Arbeitsplatz vorschlagen oder auch bei der Suche nach dem verlorenen Autoschlüssel helfen. Dazu sagt Mikael Karlsson, Mobile&Digital Manager bei der Volvo Car Group: „Dies waren von Beginn an unsere Beweggründe für die Entwicklung von Volvo On Call. Nun haben wir die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Im nächsten Schritt schauen wir uns die vielen eingesendeten Vorschläge genauer an und werden überprüfen, inwieweit sie in künftige Versionen einfließen können“. Weiterlesen →

Statistik: Die schlechtesten Autofahrer in Nordrhein-Westfalen

Bekanntlich habe ich meinen Hauptwohnsitz noch immer im Kreis Mettmann, dem am dichtesten besiedelten Kreis Deutschlands. Dementsprechend gibt es dort auch viele Autofahrer und die fahren offensichtlich gar nicht mal schlecht: Wie der Radiosender 1LIVE nun ausgewertet hat, kommen die Mettmanner Autofahrer auf den vorvorletzten Platz der schlechtesten Autofahrer in NRW. Besser fahren nur noch die Ennepe-Ruhr-Kreisler und die Neusser. Die schlechtesten Autofahrer kommen hingegen aus Bielefeld, gefolgt von Wuppertal und Hagen.

1LIVE-Sektorreport-Autofahrer-Screenshot

Für die Statistik wurden verschiedene Kategorien aufgestellt und die Autofahrer aus den 53 nordrhein-westfälischen Städten und Landkreisen bewertet. Feste und mobile Blitzer wurden eingerechnet, ebenso die Ergebnisse des letzten NRW-Blitzmarathons verglichen, die Höhe der gezahlten Parktickets pro Autofahrer errechnet, Fahrverbote und eingezogene Führerscheine gezählt und die Unfallstatistiken ausgewertet. Die schlechte Position für Bielefelder Autofahrer lässt sich wohl darauf zurückführen, dass gegen sie die meisten Fahrverbote verhängt wurden.

Da können wir ja jetzt nur hoffen, dass auch die Auto-Versicherer sich diese Ergebnisse zu Herzen nehmen und ihre Policen anpassen. 😉 Vielen Dank an Alex Kahl aka Der Probefahrer für den Hinweis – er kommt übrigens aus Bielefeld…
Die komplette Auswertung gibt es natürlich direkt bei 1LIVE.

Nach der Gebührenerhebung: Der aktuelle Stand rund um Mitfahrgelegenheit.de und die Alternativen

Freitag, der Start in ein langes (Pfingst-) Wochenende: In ganz Deutschland machen sich wieder Millionen Menschen auf den Weg, ihre Liebsten in entfernten Städten zu besuchen. Die Fahrt mit der Bahn ist teuer, warum also nicht über Mitfahrgelegenheiten mitfahren oder auch jemanden mitnehmen. Aber halt, ihr erinnert euch: Das größte Portal in Deutschland, mitfahrgelegenheit.de, verlangt seit etwa eineinhalb Monaten Gebühren und hat nebenbei den ganzen Ablauf sowohl für Fahrer als auch Mitfahrer wesentlich komplizierter gemacht. Grundsätzlich wären Gebühren ja kein Problem, jedoch will die Betreiberfirma Carpooling 11 Prozent pro Mitfahrer. Ich hatte das mal für mich hochgerechnet und kam auf mehr als 500 € Gebühren, die ich pro Jahr zahlen müsste. Für Mitfahrer ist die Situation ähnlich, sie müssen (bei der Anmeldung) schon ihre Bankverbindung angeben, bevor sie überhaupt die Kontaktdaten des Fahrers bekommen. Die Zeit war also reif für Alternativ-Portale, von denen auch einige an den Start gegangen sind. Doch was ist in den letzten eineinhalb Monaten aus ihnen geworden? Konnte sich schon ein Favorit etablieren? Und was machen Mitfahrer bei der Vielzahl an Portalen?

Mitfahrgelegenheit

© bifi_h bei Flickr

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