Don’t drink and drive – nicht nur im Karneval!

Egal ob Alaaf oder Helau – heute um 11:11 Uhr starten die Närrinnen und Narren wieder mal in die 5. Jahreszeit. Das bedeutet Frohsinn, Feiern, Party und für viele natürlich auch der Alkohol. Im Rahmen unserer Aktion „Autoblogger für mehr Sicherheit im Straßenverkehr“ möchten wir heute noch mal an den so altklug wirkenden aber doch sehr treffenden Spruch „Don’t drink and drive“ erinnern. Wenn ihr Alkohol trinkt, lasst das Auto stehen – wenn ihr als Fahrer auserkoren wurdet, lasst den Alkohol stehen!

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Neue Regeländerung: Mitfahrgelegenheit.de jetzt komplett unattraktiv für Fahrer

Wer im letzten halben Jahr die Ereignisse rund um das führende Portal für Mitfahrgelegenheiten halbwegs verfolgt hat, dürfte den großen Unmut der Benutzergemeinschaft rund um die Einführung des verpflichtenden Buchungssystems mitsamt der dadurch anfallenden Gebühren mitbekommen haben. 11 Prozent muss man nun pro Mitfahrer an die Macher des Portals abführen – was ich davon halte, habe ich ja seinerzeit ausführlich hier im Blog dokumentiert. Alternativplattformen sprossen einige aus dem Boden, doch leider konnte sich (in meinen Augen) noch immer keines der neuen Angebote wirklich gegenüber den anderen profilieren. So ist man als Fahrer weiterhin mehr oder weniger gezwungen, mitfahrgelgenheit.de zu nutzen, wenn man seine Plätze regelmäßig voll besetzt haben möchte.

Wer nun denkt, es ginge nicht mehr schlimmer, hat sich getäuscht. Denn just gestern Nachmittag verschickte der Betreiber, die Carpooling GmbH, einen Sondernewsletter per E-Mail mit dem schönen Betreff „Mitfahren wird einfacher“. Die Betonung auf „Mitfahren“ ist schon gleich ein direkter Hinweis, auf die Politik, die man bei Carpooling in den letzten Monaten betreibt: Man orientiert sich nur noch an den Mitfahrern, nicht mehr an den Fahrern. Das äußert sich in den meisten der jetzt angekündigten Neuerungen:  Weiterlesen →

Das Reißverschlussverfahren: Eine Tücke im Straßenverkehr

Zipper_animatedEines der größten Übel im deutschen Straßenverkehr ist wohl das korrekte Verhalten vor Fahrbahnverengungen. Dort, wo man in der Fahrschule eigentlich gelernt haben sollte, bis ganz kurz vor die Verengung zu fahren, um sich dann einer nach dem anderen auf die andere Fahrspur einzufädeln. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass manche Angst haben, „auf den letzten Drücker“ keine Lücke mehr zu bekommen, denn meistens kommt man auf der einfädelnden Spur doch ein gutes Stück schneller voran. Natürlich gibt es die schwarzen Schafe auch auf dem anderen Fahrstreifen, diejenigen, die eben keine Lücke lassen und nur zum eigenen, vermeintlich schnelleren Vorankommen das System genauso ad absurdum führen. Doch eigentlich ist das nach dem Reißverschluss benannte Verfahren keine große Unbekannte. Immerhin dürften die meisten hierzulande einen solchen Reißverschluss mehrfach am Tag in der Hand haben. Weiterlesen →

rallytheworld.com – das Portal für Rally-Fans [Advertorial]

Volkswagens Engagement in der World Rallye Championship scheint sich auszuzahlen: In der diesjährigen WRC-Saison haben die Wolfsburger es gleich auf Anhieb in ihrer Debutsaison geschafft, sowohl den Fahrer- als auch den Beifahrer-Weltmeistertitel zu holen. Im Polo R WRC haben Sébastien Ogier und Julien Ingrassa in diesem Jahr gezeigt, dass auch mal ein anderer Hersteller außer Citroen auf den Rallye-Strecken dieser Welt Bestleistungen abliefern kann.

Rally the world

Aber jetzt mal ernsthaft: Wer hat hierzulande mitbekommen, dass ein Volkswagen-Fahrer Rallye-Weltmeister geworden ist? In den Medien wird doch hauptsächlich vom anstehenden vierten Formel 1-Weltmeisterschaftstitel von Sebastian Vettel berichtet, wenn’s hochkommt gerade noch eben so von DTM-Entscheidungen. Und das, obwohl viele sagen, dass Rallye-Sport doch wesentlich ansprechender und interessanter ist, als 22 Autos dabei zu beobachten, wie sie eineinhalb Stunden lang im Kreis fahren. Deshalb hat Volkswagen nun mit Rallyetheworld.com ein Web-Magazin geschaffen, das dem Rallyesport und natürlich vor allem dem Rallyeableger des zweitgrößten Automobilkonzerns der Welt mehr Aufmerksamkeit verschaffen soll. Dort findet in den täglichen Artikeln, die Hintergrundinformationen zum VW-Rallyeteam anschaulich vermitteln auch dieses Gratulationsvideo an Sébastien Ogier zum Gewinn der Rallye-WM:


Aber auch sonst findet man dort allerlei interessante Informationen rund um die WRC, Rally-Fans sollten dort auf jeden Fall fündig werden. So wird etwa erklärt, wie es dazu kam, dass Rallye-Fahrzeuge oder gezeigt, wie sich ein Golf 4Motion im Duell gegen einen Parcours-Läufer in der Kiesgrube schlägt. Auch kann man selbst am Steuer des Polo WRC auf die Suche nach den nächsten Rundenrekorden gehen – wenn auch nur virtuell im Spiel (was es übrigens auch für iOS- und Android-Handys gibt).

Wer sich also auch nur ein bisschen für den Rallysport interessiert, sollte mal auf rallytheworld.com vorbeischauen. Oder auch, wenn man auf schönes Webdesign steht – denn auch in dieser Hinsicht ist rallytheworld durchaus interessant gestaltet.

Neues aus dem Opel-Maschinenraum: 115 PS aus 1 Liter Hubraum

War der ein oder andere noch etwas enttäuscht von der Standard-Motorenpalette im Opel Adam, die augenscheinlich wenig innovatives barg, legt Opel nun nach und stellte auf dem Aachener Motor-Kolloquium einen neu konstruierten 1,0-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor vor. Turbo-aufgeladen ist er und wird  im nächsten Jahr gemeinsam mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe das Motorenangebot des Adam erweitern. Bei 166 Newtonmetern Drehmoment liefert das Triebwerk 115 PS, um den kleinsten Opel nach vorn zu bringen. Wenn ich da an meinen eigenen alten Polo denke, der ebenfalls aus einem Dreizylinder mit 1,2l Hubraum ganze 64 PS holt, bekomme ich da ja schon fast eine Träne ins Auge… Im Vergleich zum aktuellen 1,6 Liter-Saugermotor, der bei Opel in etwa die gleiche Fahrleistung erbringt, soll der neue 1.0 SIDI-Motor etwa 20 Prozent beim Kraftstoffverbrauch einsparen und einen CO2-Ausstoß von unter 100g/km erreichen. Das wird auch dadurch möglich, dass alle Fahrzeuge mit dem neuen Motor serienmäßig über eine Start-Stop-Automatik verfügen.

Opel-1.0-SIDI-Turbo

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[Advertorial] Bridgestone bringt Blogger auf Adrenalin

sponsored by Bridgestone

Sportliches Fahren auf der Rennstrecke bedeutet häufige Lastwechsel. Haben die Reifen dabei genügend Grip wird man natürlich dementsprechend mehr oder weniger heftig im Auto hin- und hergeschleudert. Dass gerade die Bridgestone Adrenalin RE002-Reifen besonders viel Haftung auf die Straße bringen, wollte Bridgestone einigen Bloggern auf dem Rennkurs des Ascari Race Resort in Spanien beweisen und stellte sie vor die Herausforderung: Schreibt über die neuen Adrenalin-Reifen – während ihr mit eurem Notebook auf den Knien auf dem Beifahrersitz sitzt und von einem Rennfahrer über die Strecke „chauffiert“ werden.

Bewaffnet mit einem Audi TT und den besagten Bridgestone Adrenalin RE002-Reifen, die einmalige Präzision, Stabilität und Kontrolle bieten sollen ging es als auf die Strecke und der Fahrer tat sein bestes, es den Bloggern so schwer wie möglich zu machen. Wie gut oder auch weniger gut das funktioniert hat und welche Artikel dabei herausgekommen sind, hat Bridgestone glücklicherweise in einem unterhaltsamen Video auch für uns festgehalten. Schaut einfach mal rein:


Das TomTom GO 500 im Test

Das klassische Navigationsgerät hat bei mir eigentlich schon lange ausgedient. Genervt vom Navi-Bildschirm, der immer in der Frontscheibe hängt und den Blick auf die Straße einschränkt. Oder man hat es bei spontanen Fahrten doch nicht dabei, weil man es aus Diebstahlschutz-Gründen nicht immer im Auto liegen lassen möchte. Glücklicherweise sind die modernen Smartphones inzwischen mit GPS-Empfängern ausgestattet, sodass ich heute eigentlich nur noch mein iPhone zur Navigation nutze. Nichtsdestotrotz habe ich mich ohne zu zögern gemeldet, als TomTom fragte, ob ich nicht das neue TomTom GO 500 testen wollen würde. Im weitesten Sinne ist es ein herkömmliches Navigationsgerät, das ebenso an der Frontscheibe befestigt werden will, aber bei genauer Betrachtung unterscheidet es sich in vielen Dingen von den alten TomTom-Geräten, die ich bisher kannte. Denn auch das möchte ich vorweg schieben: Bisher hatte ich von TomTom-Navis ehrlich gesagt keine allzu gute Meinung. Gerade was die Darstellung der Karten und Fahrthinweise fand ich sie immer unübersichtlich und denen des Mitbewerbers Navigon weit unterlegen. Bisher…

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