Sicherheit beim Mazda-Gebrauchtwagenkauf

Trotz all der Fahrberichte und News zu all den neuen Autos hier im Blog, ist mir natürlich bewusst, dass die meisten 18 bis 30 Jährigen sich vornehmlich erst mal nach Gebrauchtwagen umschauen (müssen), wenn es darum geht ein Auto zu kaufen. Da werden meine Fahrberichte natürlich erst in ein paar Jahren wirklich interessant werden. 😉 Doch genau um die Gebrauchtwagenkäufer und -verkäufer geht es in diesem Artikel. Denn natürlich ist das vor allem für den Käufer immer ein gewisses Risiko, da man sich nie sicher sein kann, wieweit man dem Verkäufer über den Weg trauen kann oder ob er einen über den Tisch ziehen will. Kauft man jedoch einen gebrauchten Mazda, ist eine Manipulation der Scheckheft-Daten und der Kilometeranzahl im Tacho nicht mehr ganz so wahrscheinlich.

Mazda3-Tacho

Zwischen 2005 und 2006 wurde bei allen neuen Mazda-Fahrzeugen der Digitale Service Nachweis eingeführt, der das übliche Kundendienst-Scheckheft aus Papier im Auto ersetzt. Dadurch müssen sich einerseits die Mazda-Kunden keine Gedanken mehr zur lückenlosen Dokumentation der Wartungsarbeiten an ihrem Auto machen. Denn alle bei autorisierten Werkstätten (Mazda Betriebe und freie Werkstätten) durchgeführten Wartungsarbeiten sowie eventuelle aZusatzleistungen wie zum Beispiel der Wechsel eines Pollenfilters oder der Zündkerzen mit Ausführungsdatum und Kilometerstand in einer zentralen Datenbank abgespeichert. Diese Daten kann man sich dann auch in der MyMazda-App auf dem iPhone oder Android-Smartphone immer ansehen. Und im Fall eines Besitzerwechsels kann man die Wartungsgeschichte einfach ausdrucken und dem Käufer vorlegen. Der kann sich auf die Dokumentation sämtlicher Servicedaten verlassen, und ist dafür u.U. dazu bereit, einen höheren Preis zu bezahlen. Also profitieren dann ja irgendwie beide davon, oder?

Foto: Mazda