VW Golf GTD: Folgen der Beschleunigung

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GTI kennt jeder. Auch in seiner Sportvariante war der VW Golf prägend für seine Fahrzeugklasse. Etwas weniger bekannt ist sicherlich sein Bruder, der Golf GTD. Warum auch sollte sportliches Fahren nicht auch mit einem Diesel klappen. Den GTD gab es schon damals zum Golf I und II, dann lange Zeit nicht mehr und wurde schließlich mit dem Golf VI wieder eingeführt. Auch die aktuellste Generation des Wolfsburger Volumenmodells gibt es wieder mit dem vielsagenden Kürzel GTD.

Golf GTD Spot Delivery

184 PS leistet der turbo-aufgeladene 2,0-Liter-Common-Rail-Diesel, bei bis zu 380 Nm Drehmoment beschleunigt man aus dem Stand in 7,5 Sekunden bis zur 100 km/h-Grenze. Schluss ist dann bei 230 km/h. Damit ist der Gran Turismo Diesel sicherlich nicht ganz so sportlich wie der GTI, aber für das entspannte und zügige Reisen auf der Langstrecke sicherlich trotzdem geeignet. Vorteil des Diesels ist natürlich sein sparsamerer Verbrauch, wobei ich die von VW angegebene Marke von 4,2 Litern / 100 km (bzw. 4,5 beim DSG) eher für eine freundliche Empfehlung halte, die man nur mit sehr viel Selbstbeherrschung erreichen können wird. Vor allem wenn man die Begeisterung erleben will, die Volkswagen der Beschleunigung nachsagt. Doch eventuell bekommt man dann ganz andere Sorgen, als nur den etwas höheren Verbrauch? 😉 Seht euch einfach mal die charmanten Werbespots unten an, sehr schön gemacht (wie eigentlich immer bei VW).