Fahrspaß beim Drifttraining des ADAC Fahrsicherheitszentrums Hockenheim

Heute lest ihr einen Gastartikel von Fabian Meßner, der in der letzten Woche für mich eingesprungen ist, als es darum ging, das neue Drifttraining beim ADAC Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring auszuprobieren, weil ich leider keine Zeit hatte. Lest selbst, was ich alles verpasst habe – ihr aber auch erleben könntet:

Ein Fahrsicherheitstraining ist unerlässlich, wer noch keines gemacht hat, sollte dies unverzüglich nachholen. Besonders solche, die denken sie können perfekt Autofahren und benötigen kein solches Training – wobei es da vielleicht besser wäre, wenn sie einfach den Lappen abgeben würden, um unser aller Bestes. Subaru hat in Zusammenarbeit mit dem ADAC Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring nun noch eine Fahrspaß-Sektion hinzugefügt, bei dem der Subaru BRZ die Hauptrolle spielt.

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Hitzköpfe kann keiner gebrauchen, weder im richtigen Straßenverkehr noch auf dem Übungsplatz, das forderte Trainer Paul auch gleich zu Beginn. Das Training soll Spaß machen, doch keiner soll zu Schaden kommen, weder Mensch noch Maschine oder irgendwelche herumstehenden Objekte. Disziplin wird gefordert und die Fähigkeit Zuzuhören und eben jenes auf dem Asphalt umzusetzen. Sehr genau und individuell gibt Fahrtrainer Paul Anweisungen, was in dieser Runde nicht perfekt lief und was unternommen werden kann, um das zu verbessern.

Wir sind nicht bei einem gewöhnlichen Fahrsicherheitstraining, auch wenn die Fahrsicherheit ebenso ein wenig mitreinspielt, wir probieren die neuen Trainings aus, die sich Sport & Action oder Drift & Action nennen. Beide sind nicht unbedingt für blutjunge Anfänger geeignet, der Führerschein sollte schon länger im Besitz sein, sowie ein normales Fahrsicherheitstraining absolviert worden sein. Und noch wichtiger: Das Interesse am Fahrspaß sollte vorhanden sein!

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In verschiedenen Übungen dürfen wir uns „einwedeln“, das kleine Sportcoupé näher kennen lernen, dabei gibt Paul immer wieder Tipps, was besser gemacht werden kann, um den Boxermotor zum richtigen Zeitpunkt den Impuls zu geben, damit die Hinterachse in einen gewollten unruhigen Fahrzustand gelangt. Ganz abgesehen von den verschiedenen Drift-Übungen, war für alle der Handlingparcours das Highlight des Tages. Zu sehen, dass dieses kleine Coupé auf der enggesteckten Strecke nicht unwesentlich langsamer ist als ein Allradler wie der Subaru WRX STi, war auch für Trainer Paul eine kleine Überraschung.

Ab 349 Euro kosten die neue Action-Trainings des ADAC. Noch mehr Details, ob sich die Investition lohnt, lest ihr in Fabians ausführlichem Artikel auf Veight.de. Stefan hat auf Autophorie seine Begeisterung vom Automatikgetriebe des Subaru BRZ kundgetan und Larissa beschreibt das ganze aus der Beifahrersicht.