Roadtrip-Idee mit Shell V-Power

Vor kurzem wurde ich von Shell gefragt, welche Aktion ich als Autoblogger schon immer mal durchziehen wollte. Der erste Teil der Überlegung fiel nicht schwer, denn als Autoblogger möchte man wohl am liebsten einfach Auto fahren. Die Idee eines Roadtrips stand also recht schnell in meinen Notizen. Wie dieser genau aussehen soll, war mir hingegen nicht sofort klar.

Bis zur letzten Woche. Auf einmal war es glasklar. Da natürlich auch der Bezug zu Shell erkennbar sein soll, fiel mir das Engagement im Motorsport ein – für einen Kraftstoff-Hersteller ja auch nicht verkehrt. Über diesen Umweg kam ich auf die Idee, einen Roadtrip zu den Rennstrecken in Deutschland zu machen. Denn obwohl ich mich durchaus als Motorsport-begeistert bezeichnen würde, war ich leider bisher an viel zu wenigen Rennstrecken.

Das würde ich gerne ändern und dabei nicht nur die aktuellen und modernen Strecken wie z.B. Oschersleben kennenlernen, sondern auch historische Strecken wie die Avus in Berlin (bzw. deren Überreste). Aber auch ein Abstecher nach Hockenheim und zum Nürburgring dürfen nicht fehlen, einfach auch um dort mal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können.

Die Krönung wäre dann jedoch, die Strecken nicht nur vom Zaun betrachten zu können, sondern gleich auch noch das Auto ein oder zwei (oder mehrere) Runden über den Kurs scheuchen zu dürfen. Das wiederum heißt natürlich auch, dass die Autos für den Roadtrip gerne ein paar PS mehr unter der Haube haben dürfen. (Ich glaube, Shell hat doch ganz gute Verbindungen zu der Marke mit dem Pferd auf dem Logo, oder? 😉 )

Ich glaube, dass so ein Roadtrip sehr viel Spaß macht und sehr interessant sein dürfte, was meint ihr?

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24 Jahre, macht irgendwas mit Onlinemarketing und schon immer Auto-begeistert: Ob Bobbycar, Matchbox, Gokart, Kart oder heute die "richtigen" Autos – die Faszination ist ungebrochen.